Geld verdienen mit Minijobs in der Nachbarschaft

Besonders bei Jugendlichen, wie etwa Schülern und Studenten ist diese Art von Minijobs besonders attraktiv. Als mögliche Tätigkeiten kommt eine Vielzahl an Arbeiten in Frage. Beispielsweise werden oft Gartenarbeiten, wie etwa das Rasenmähen, Wegkehren von Blättern oder Zuschneiden von Bäumen und Sträuchern von Jugendlichen übernommen, die sich den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchten.

Tätigkeiten, die sich als Minijob anbieten

Minijobs in der Nachbarschaft

Doch man ist nicht nur auf Tätigkeiten im Garten beschränkt. So ziemlich jede anstrengende Arbeit, die man nicht sehr gerne selbst erledigen würde, ist als Minijob hervorragend geeignet. Dazu zählt neben den bereits erwähnten Gartenarbeiten etwa auch das Autoputzen oder auch handwerkliche Tätigkeiten.

Auch im Winter gibt es viele Tätigkeiten, die man für seine Nachbarn gegen eine Entlohnung ausführen kann, wie etwa das Schneeschippen. Auch als Hilfe im Haushalt oder mit dem Erledigen von Einkäufen lässt sich einiges an Geld in der Nachbarschaft verdienen.

Und vieles vieles mehr…

Verdienst bei Minijobs

Gartenarbeiten

Meist wird nicht auf Stundenbasis sondern gleich zu einem Festpreis abgerechnet. Keinesfalls sollte man die möglichen Verdienstchancen, die man mit solchen Minijobs hat, vernachlässigen. 50 Euro und mehr pro Woche sind dabei keine Seltenheit.

Ein sehr großer Vorteil bei dieser Art von Nebenjob ist die Flexibilität und Ungebundenheit. Man hat die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit und –tage frei einzuteilen. Dabei kann man auch seine Freizeitplanung oder andere Ereignisse miteinbeziehen.

Dieser große Vorteil kann jedoch auch ein Nachteil sein. Es kann auch Wochen geben, in denen die angebotenen Dienste nicht auf allzu hohe Nachfrage stoßen.

Perfekt für Schüler- und Studenten

Die Auswahl an möglichen Minijobs, die man für seine Nachbarn erledigen könnte, ist riesig und der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Verglichen mit herkömmlichen Nebenjobs, bei denen oft bindende Arbeitsträge bestehen, hat man mit den Minijobs in der Nachbarschaft sowohl Vor- als auch Nachteile.

Besonders ältere Nachbarn freuen sich häufig über solche Angebote und entlohnen die Mühe auch angemessen.

Nebenjob im Hallen- oder Freibad

Eine beliebte Freizeitbeschäftigung von vielen ist der Besuch von Freibädern, bzw. Hallenbäder im Winter. Auch hier findet man viele Tätigkeiten, die man hervorragend nutzen kann, um sich nebenbei etwas hinzuzuverdienen.

Welche Jobs werden benötigt?

Nebenjob im Schwimmbad

Vor allem Kassierer werden in öffentlichen Bädern oft gesucht. In größeren Städten haben solche Bäder oft sehr lange geöffnet, wodurch auch die Arbeitszeiten sehr flexibel sind. Neben Kassierern sind auch Aushilfen für die Bewirtung von Gästen und den Betrieb von Kiosken unerlässlich. Als ein solcher kann man durchaus auch hohe Beträge an Trinkgeld verdienen.

Man sollte allerdings bedenken, dass besonders Jobs als Badeaufsicht ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraussetzt. Von Kindern und Jugendlichen wird man als eine solche sehr oft als Spielverderber und Langweiler aufgefasst, muss jedoch seiner Linie treu bleiben. Im Ernstfall kann nämlich ein Moment der Unachtsamkeit die Bedrohung eines Menschenlebens bedeuten.

Bezahlung bei Jobs im Hallen- oder Freibad

Schwimmbad Jobs

Der Nebenjob in einem Hallen- oder Freibad erfordert selbstverständlich einige Besonderheiten. Als Badeaufsicht ist es beispielsweise unbedingt notwendig, dass man ein sehr guter Schwimmer ist und mindestens einen ersten Hilfe Kurs absolviert hat. Ein weiterer Vorteil speziell bei der Arbeit in Freibädern ist, dass man an der frischen Luft arbeiten kann, was man durchaus zu schätzen wissen sollte.

Die Bezahlung schwankt natürlich von Bad zu Bad. Generell kann man jedoch sagen, dass man bei einfachen Jobs, wie etwa als Kassierer oder Aushilfe in einem Kiosk durchschnittlich verdient. Als Badeaufsicht kann der Verdienst jedoch bereits verhältnismäßig hoch ausfallen.
15 Euro pro Stunde sind hier durchaus üblich.

Tipps für die Bewerbung

Bei der Bewerbung empfiehlt es sich, dass man einfach bei den Bädern anruft und sich nach einem Nebenjob erkundigt. Wenn diese Interesse äußern, wird man meist zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Hier kommt es dann – je nach dem angestrebten Job auf verschiedene Faktoren an. Als Kassierer und Kellner sollte man eine sehr höfliche Ausdrucksweise haben. Idealerweise bringt man bereits Erfahrung im gastronomischen Bereich mit.

Nebenjob als Croupier

Nebenjob Croupier

Einer der wohl begehrtesten Nebenjobs überhaupt ist der des Croupiers. Dieser leitet in Casinos und Spielbanken die verschiedenen Spiele und überwacht den laufenden Spielbetrieb. Je nach Art des Spiels kommen dem Croupier die verschiedensten Aufgaben zu.

Beim Roulette beispielsweise muss der Croupier zum einen den korrekten Spieleinsatz überwachen und die Kugel in den sich drehenden Roulettetisch geben. Anschließend werden die Gewinne ermittelt und verteilt. Beim Blackjack hingegen arbeitet der Croupier als Dealer und verteilt Karten, überwacht die Einsätze und verteilt Gewinne.

Verdientsmöglichkeit als Croupier: Sehr gut!

Arbeiten im Casino

Der Nebenjob des Croupiers ist so beliebt, da die Verdienstmöglichkeiten deutlich über dem Durchschnitt liegen. Der Stundensatz, welcher im Schnitt 10 Euro beträgt, trägt bei den meisten Croupiers eher den kleineren Teil zum Gehalt bei.

Den Löwenanteil macht das „Trinkgeld“ aus, welches der Croupier von den einzelnen Spielern bekommt. Es ist in Spielbanken und Casinos der etwas gehobenen Klasse durchaus üblich, dass man dem Croupier nach einem Gewinn oder bei Spielantritt bzw. –abbruch einen Jeton überlässt. Je nach Klientel des Casinos können diese Trinkgelder enorm hoch ausfallen.

Anforderungen: Professionell, clever, stylisch

Die Anforderungen an einen Croupier sind jedoch auch entsprechend hoch. Sehr wichtig ist beispielsweiße die Professionalität. Außerdem wird meist viel Wert auf eine höfliche Ausdrucksweise sowie ein gepflegtes Äußeres gelegt. Geld verdienen als Croupier

Als Croupier sollte man außerdem ein gewisses Grundgeschick im Umgang mit Karten und Jetons haben, da man mit diesen schnell und sicher umgehen können muss. Vorteilhaft ist es außerdem, wenn man ein gutes Zahlengedächtnis hat und sich Bilder sehr schnell einprägen kann.

Die wichtigste Voraussetzung für den Job als Croupier ist jedoch das Kopfrechnen. Das ist besonders wichtig, da die Spieler ihre Gewinne schnell ermittelt haben möchten und jeder Fehler dem Casino bares Geld kosten kann.

Zudem benötigt man eine dem Anlass entsprechende Kleidung, welche jedoch von vielen Casinos gestellt wird. Auch die Ausbildungskosten werden meist von der Spielbank übernommen.
Wer Interesse an diesem Nebenjob hat, der wendet sich am besten direkt an das Casino oder die Spielbank, in welcher er gerne arbeiten möchte.

Und zum Schluss noch ein cooles Video, indem der Job näher beschrieben wird…