Handel mit E-Zigaretten im Internet: Ist das eine clevere Niche?

Die großen Konzerne, die heute noch für die Produktion und den Verkauf von Tabak verantwortlich sind, schauen sich angesichts eines sich wandelnden Bewusstseins für die eigene Gesundheit schon nach Alternativen um.

Seitdem Zigaretten immer mehr in den Fokus rücken und als tatsächlich schädliche und krankmachende Sache angesehen und verstanden werden, gilt die elektronische Lunte plötzlich als en vogue. Doch warum eigentlich und lohnt sich das Interesse der Konzerne wirklich?

Ein neues Produkt

Trend e-Dampfen

Natürlich ist die E-Zigarette noch immer recht jung und deshalb auch noch nicht so umfassend getestet wie der Glimmstengel aus Tabak. Allerdings zeichnet sich schon heute ab, dass die wenigen Inhaltsstoffe, die sich im zu verdampfenden Liquid finden, nichts sind im Vergleich zu den abertausenden Chemikalien, die sich anderswo finden.

Viele Raucher jedenfalls wissen das und schätzen ihre elektrische Kippe, zum einen weil diese ihnen ganz unkompliziert auch weiterhin den Genuss von Nikotin ermöglicht, zum anderen aber auf den schädlichen Verbrennungseffekt verzichtet.

Gleich wie auch immer die bald zu erwartenden, umfangreichen Tests ausgehen mögen – als Alternative hat sich die elektrische Zigarette schon mehr als bewährt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Zahl der Konsumenten jene Anzahl der klassischen Raucher übertreffen sollte.

Investieren lohnt sich also – aber nur für die Konzerne?

Wird also wieder mit der Lust und dem Genuss der Verbraucher ein Geschäft gemacht und es profitieren aufs Neue die alten Tabakriesen? Es sieht ganz so aus, doch wenigstens handelt es sich dabei um eine etwas andere Entwicklung als bei der Einführung von unkontrolliertem Tabakverbrauch für Jedermann.

Schon argumentieren die Tabakkonzerne, man wolle sich aggressiv engagieren und ständig neue Produkte entwickeln. Da die elektrische Zigarette so vielseitig ist und eine Menge Variationen in Hinsicht auf Geschmack, Nikotinstärke und Nachfüller bietet, dürfte da noch viel passieren, was wiederum auch gut für den Verbraucher ist.

Geschichte des Online-Handels mit E-Zigaretten

Handel mit E-Zigaretten

Zu Anfang hat sich alles im Internet abgespielt: Zahllose Online Shops wurden gegründet und begannen den Handel mit E-Zigaretten. Die elektrische Zigaretten Shops iSmoker, Steamo und Liquid Shop gehören wohl zu den bekanntesten Vertretern dieser Zeit. 2013 trennte sich dann die Spreu vom Weizen, als es aussah, dass die elektrische Zigarette verboten werden würde. Der Umsatz ging zurück und ein Großteil der Anbieter ging Pleite, da sie sich nie ein richtiges Business Modell überlegt hatten.

Aber: Die elektronische Zigarette wurde nicht verboten! So verlagerte sich das Geschäft nach und nach in klassische Läden. Die Frage: Kann man mit der E-Zigarette noch Geld verdienen? Ja, aber nur wenn man sich differenzieren kann und wirklich ein sinnvolles Business Modell auf die Beine stellt. Alle anderen sollten es unbedingt bleiben lassen.

Juristische Übersetzungen auch für Webseiten

Juristische Übersetzungen Webseiten

Lange schon sind die Zeiten vorbei, in denen der Kunde lediglich im kleinen „Tante Emma-Laden“ an der Ecke einkauft. Heute wird im Internet „geshoppt“. Dies nicht nur national, sondern auch international. Schuhe aus Frankreich oder Italien, Weingummis direkt aus England, das neue Smartphone aus den USA.

Dies funktioniert natürlich aber auch andersrum und ausländische Kunden bestellen sich über das Internet Produkte von deutschen Händlern. Überraschend ist es daher nicht, dass viele Online-Shops auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchten und auch Lieferungen der eigenen Produkte ins Ausland anbieten. Doch lediglich diesen Service für ausländische Kunden anzubieten reicht nicht aus.

Die Webseite

Wer als Online-Händler seine Produkte auch nach Frankreich, England, Spanien, Italien oder auch nach Polen verkaufen möchte, muss den Kunden eine Webseite in deren Muttersprache anbieten. Kaum ein Kunde beispielsweise aus Frankreich wird etwas in einem Online-Shop bestellen, dessen Webseite lediglich in deutscher Sprache geführt wird.

Hier sind zwar noch keine juristischen Übersetzungen notwendig, doch die Übersetzung der eigenen Homepage in andere Sprachen sollte gewissenhaft und fehlerfrei sein. Denn ansonsten ist der Internetauftritt für den Kunden mehr als nur verdächtig und dieser wird mit Sicherheit nichts bei einem Händler bestellen, dessen Webseite vor grammatikalischen Fehlern und Rechtschreibfehlern strotzt.

Die AGBs

Doch nicht nur die Webseite mit den Produkten im World Wide Web sollte übersetzt werden. Denn der fremdsprachige Kunde erwartet nach einem Klick auf die Sprachauswahl selbstverständlich auch die AGB (Generator für Deutschland) und die FAQ in der für ihn verständlichen eigenen Muttersprache. Achtung: Bei den AGB handelt es sich schon um eine juristische Übersetzung, die von einem Fachübersetzer durchgeführt werden sollte

Der Kaufvertrag

AGB übersetzen lassen

Nicht zuletzt geht es dann an die Kaufverträge für den Kunden im fremdsprachigen Ausland. Würden Sie einen Vertrag in einer fremden Sprache abschließen, von der Sie nichts verstehen? Sicherlich nicht und genau so wird das ihr Kunde im Ausland sehen. Ein Vertrag verlangt nach einer juristischen Übersetzung, bei der die Regelungen und Gesetze des eigenen Landes und des Landes des Käufers beachtet worden sind.

Die Vertragsübersetzung sollte ebenso von einem Fachübersetzer für juristische Übersetzungen übernommen werden. Derart wird gewährleister, dass der Vertrag auch mit dem ausländischen Kunden seine Gültigkeit nicht verliert.

Entweder Sie suchen sich also selbst einen Fachübersetzer für die passende Sprache oder lassen sich einen oder mehrere von einem Übersetzungsbüro wie Translate Trade vermitteln. Freelancer-Portale sind ein absolute No-Go, da man für diese Arbeit eine spezielle Ausbildung und Fachkenntnisse benötigt. Alles andere ist Business-Selbstmord.

Geld verdienen mit Minijobs in der Nachbarschaft

Besonders bei Jugendlichen, wie etwa Schülern und Studenten ist diese Art von Minijobs besonders attraktiv. Als mögliche Tätigkeiten kommt eine Vielzahl an Arbeiten in Frage. Beispielsweise werden oft Gartenarbeiten, wie etwa das Rasenmähen, Wegkehren von Blättern oder Zuschneiden von Bäumen und Sträuchern von Jugendlichen übernommen, die sich den einen oder anderen Euro dazuverdienen möchten.

Tätigkeiten, die sich als Minijob anbieten

Minijobs in der Nachbarschaft

Doch man ist nicht nur auf Tätigkeiten im Garten beschränkt. So ziemlich jede anstrengende Arbeit, die man nicht sehr gerne selbst erledigen würde, ist als Minijob hervorragend geeignet. Dazu zählt neben den bereits erwähnten Gartenarbeiten etwa auch das Autoputzen oder auch handwerkliche Tätigkeiten.

Auch im Winter gibt es viele Tätigkeiten, die man für seine Nachbarn gegen eine Entlohnung ausführen kann, wie etwa das Schneeschippen. Auch als Hilfe im Haushalt oder mit dem Erledigen von Einkäufen lässt sich einiges an Geld in der Nachbarschaft verdienen.

Und vieles vieles mehr…

Verdienst bei Minijobs

Gartenarbeiten

Meist wird nicht auf Stundenbasis sondern gleich zu einem Festpreis abgerechnet. Keinesfalls sollte man die möglichen Verdienstchancen, die man mit solchen Minijobs hat, vernachlässigen. 50 Euro und mehr pro Woche sind dabei keine Seltenheit.

Ein sehr großer Vorteil bei dieser Art von Nebenjob ist die Flexibilität und Ungebundenheit. Man hat die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit und –tage frei einzuteilen. Dabei kann man auch seine Freizeitplanung oder andere Ereignisse miteinbeziehen.

Dieser große Vorteil kann jedoch auch ein Nachteil sein. Es kann auch Wochen geben, in denen die angebotenen Dienste nicht auf allzu hohe Nachfrage stoßen.

Perfekt für Schüler- und Studenten

Die Auswahl an möglichen Minijobs, die man für seine Nachbarn erledigen könnte, ist riesig und der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Verglichen mit herkömmlichen Nebenjobs, bei denen oft bindende Arbeitsträge bestehen, hat man mit den Minijobs in der Nachbarschaft sowohl Vor- als auch Nachteile.

Besonders ältere Nachbarn freuen sich häufig über solche Angebote und entlohnen die Mühe auch angemessen.

Nebenjob im Hallen- oder Freibad

Eine beliebte Freizeitbeschäftigung von vielen ist der Besuch von Freibädern, bzw. Hallenbäder im Winter. Auch hier findet man viele Tätigkeiten, die man hervorragend nutzen kann, um sich nebenbei etwas hinzuzuverdienen.

Welche Jobs werden benötigt?

Nebenjob im Schwimmbad

Vor allem Kassierer werden in öffentlichen Bädern oft gesucht. In größeren Städten haben solche Bäder oft sehr lange geöffnet, wodurch auch die Arbeitszeiten sehr flexibel sind. Neben Kassierern sind auch Aushilfen für die Bewirtung von Gästen und den Betrieb von Kiosken unerlässlich. Als ein solcher kann man durchaus auch hohe Beträge an Trinkgeld verdienen.

Man sollte allerdings bedenken, dass besonders Jobs als Badeaufsicht ein hohes Verantwortungsbewusstsein voraussetzt. Von Kindern und Jugendlichen wird man als eine solche sehr oft als Spielverderber und Langweiler aufgefasst, muss jedoch seiner Linie treu bleiben. Im Ernstfall kann nämlich ein Moment der Unachtsamkeit die Bedrohung eines Menschenlebens bedeuten.

Bezahlung bei Jobs im Hallen- oder Freibad

Schwimmbad Jobs

Der Nebenjob in einem Hallen- oder Freibad erfordert selbstverständlich einige Besonderheiten. Als Badeaufsicht ist es beispielsweise unbedingt notwendig, dass man ein sehr guter Schwimmer ist und mindestens einen ersten Hilfe Kurs absolviert hat. Ein weiterer Vorteil speziell bei der Arbeit in Freibädern ist, dass man an der frischen Luft arbeiten kann, was man durchaus zu schätzen wissen sollte.

Die Bezahlung schwankt natürlich von Bad zu Bad. Generell kann man jedoch sagen, dass man bei einfachen Jobs, wie etwa als Kassierer oder Aushilfe in einem Kiosk durchschnittlich verdient. Als Badeaufsicht kann der Verdienst jedoch bereits verhältnismäßig hoch ausfallen.
15 Euro pro Stunde sind hier durchaus üblich.

Tipps für die Bewerbung

Bei der Bewerbung empfiehlt es sich, dass man einfach bei den Bädern anruft und sich nach einem Nebenjob erkundigt. Wenn diese Interesse äußern, wird man meist zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Hier kommt es dann – je nach dem angestrebten Job auf verschiedene Faktoren an. Als Kassierer und Kellner sollte man eine sehr höfliche Ausdrucksweise haben. Idealerweise bringt man bereits Erfahrung im gastronomischen Bereich mit.

Nebenjob als Croupier

Nebenjob Croupier

Einer der wohl begehrtesten Nebenjobs überhaupt ist der des Croupiers. Dieser leitet in Casinos und Spielbanken die verschiedenen Spiele und überwacht den laufenden Spielbetrieb. Je nach Art des Spiels kommen dem Croupier die verschiedensten Aufgaben zu.

Beim Roulette beispielsweise muss der Croupier zum einen den korrekten Spieleinsatz überwachen und die Kugel in den sich drehenden Roulettetisch geben. Anschließend werden die Gewinne ermittelt und verteilt. Beim Blackjack hingegen arbeitet der Croupier als Dealer und verteilt Karten, überwacht die Einsätze und verteilt Gewinne.

Verdientsmöglichkeit als Croupier: Sehr gut!

Arbeiten im Casino

Der Nebenjob des Croupiers ist so beliebt, da die Verdienstmöglichkeiten deutlich über dem Durchschnitt liegen. Der Stundensatz, welcher im Schnitt 10 Euro beträgt, trägt bei den meisten Croupiers eher den kleineren Teil zum Gehalt bei.

Den Löwenanteil macht das „Trinkgeld“ aus, welches der Croupier von den einzelnen Spielern bekommt. Es ist in Spielbanken und Casinos der etwas gehobenen Klasse durchaus üblich, dass man dem Croupier nach einem Gewinn oder bei Spielantritt bzw. –abbruch einen Jeton überlässt. Je nach Klientel des Casinos können diese Trinkgelder enorm hoch ausfallen.

Anforderungen: Professionell, clever, stylisch

Die Anforderungen an einen Croupier sind jedoch auch entsprechend hoch. Sehr wichtig ist beispielsweiße die Professionalität. Außerdem wird meist viel Wert auf eine höfliche Ausdrucksweise sowie ein gepflegtes Äußeres gelegt. Geld verdienen als Croupier

Als Croupier sollte man außerdem ein gewisses Grundgeschick im Umgang mit Karten und Jetons haben, da man mit diesen schnell und sicher umgehen können muss. Vorteilhaft ist es außerdem, wenn man ein gutes Zahlengedächtnis hat und sich Bilder sehr schnell einprägen kann.

Die wichtigste Voraussetzung für den Job als Croupier ist jedoch das Kopfrechnen. Das ist besonders wichtig, da die Spieler ihre Gewinne schnell ermittelt haben möchten und jeder Fehler dem Casino bares Geld kosten kann.

Zudem benötigt man eine dem Anlass entsprechende Kleidung, welche jedoch von vielen Casinos gestellt wird. Auch die Ausbildungskosten werden meist von der Spielbank übernommen.
Wer Interesse an diesem Nebenjob hat, der wendet sich am besten direkt an das Casino oder die Spielbank, in welcher er gerne arbeiten möchte.

Und zum Schluss noch ein cooles Video, indem der Job näher beschrieben wird…